Die Eroberung des Paradieses
30. Januar 2012
Die Faasebooze haben wieder die Jahnturnhalle erobert. Deshalb laufen Trainings- und Spielbetrieb nur eingeschränkt oder fallen ganz aus. Ob am Montag das Seniorenspiel noch stattfinden kann, klärt der Wambe mit den „Wamben“. Ansonsten ist das nächste Training wieder am Donnerstag, 23.2.
Alle Ergebnisse des Wochenendes sind unter www.tvq-tischtennis de nachzulesen. Dass beim 8:8 von TVQ4 das Schlussdoppel Schadt/Butterbach den Punkt rettete, sieht man auch. Die grandiose Leistung von Johannes muss aber noch extra herausgestellt werden.
Die große Pleite
23. Januar 2012
Vor dem Finale abgefangen wurden gleich drei Mannschaften: Jugend 1 und Jugend 2 verpassten jeweils mit 1:4 die Möglichkeit, im Kreisfinale den Pokal unter sich auszumachen. Ebenso scheiterten die Schüler. Einziges Trostpflaster im Nachwuchsbereich ist die Mädchenmannschaft, die den Pokal schon sicher hat.
Rampenlicht
16. Januar 2012
Zwar mussten die Heimmannschaften der Aktiven aus der Jahnturnhalle ausweichen, die Ersatzhallen waren aber ebenbürdig. Gab es in der Vergangenheit mal Klagen, erstrahlten die Schulturhalle Fischbach und vor allem die renovierte Lasbachhalle im hellsten Licht. Da auch die Jahnturnahlle wieder voll bestrahlt ist, machen die Lichtverhältnisse in allen drei Hallen uns Tischtennisspielern das reinste Vergnügen. Welche Mannschaften in diesem Rampenlicht bestehen konnten, ist unter www.tvq-tischtennis.de zu sehen.
Bis zum letzten Atemzug
9. Januar 2012
Am (fast) letzten Tag des letzten Jahres, nach dem letzten Training kam es zuletzt noch zu einer ungewöhnlichen Ehrung. Die letzte Mannschaft des Vereins, TVQ5, belegte nach der Vorrunde in der letzten Klasse den letzten Platz. Trotzdem wurde sie einstimmig (mit einer Stimme) zur „Mannschaft des Jahres“ gewählt. Und das zu Recht: Diese Mannschaft ist regelmäßig montags und donnerstags nicht nur zu 100%, sondern oft zu 125 % im Training. Erklärung für Mathematiker: 4 Stammspieler (100%) + 1 Ersatzspieler (25%). Mit der Leaderin Susanne Pitsch freuten sich über den Pokal Kai Schneider, Guido Schumacher, Sascha Regneri und Daniel Wunn.